siebenSÄTZE

Mit den Tags ‘Chris Barron’ versehene Einträge

Chris Barron – Me Pillas En Otro Punto (2009)

9. Juni '09 · Kommentar schreiben

Chris Barron zieht durch Madrid und macht sowas wie eine spanische Version der „Blogotheque“-Konzerte… Der Heartbreak Boulevard ist plötzlich in Spanien, die Brokenhearted Serenade und Two Princes dürfen nicht fehlen. Das einzige, was ich an diesen Videos doof finde, ist, dass ich zwei Wochen zu früh in Madrid war. Ansonsten wäre ich liebend gerne ein Groupie am Bildrand gewesen… ;)

Teil 1 (Heartbreak Boulevard)

Teil 2 (Brokenhearted Serenade)

Teil 3 (Two Princes)

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Chris Barron: „Pancho And The Kid“ ist endlich draußen

3. Juni '09 · Kommentar schreiben

Sooo… Zeit für Spin Doctors-Content, ist ja mal wieder überfällig!

Was lange währt, wird endlich gut: nachdem Chris Barron im Jahr 2006 sein Album „Pancho And The Kid“ einfach mal selbst veröffentlichte, hat sich nun ein Vertrieb für diese schöne Platte gefunden. Valley Entertainment sorgt dafür, dass die 12 Songs nun endlich weltweit vergleichsweise einfach erhältlich sind.

Und Chris? Der tourt gerade durch Spanien und später in diesem Sommer auch durch den Irak („Iraq & Roll 2009″), und erhält hoffentlich endlich das Lob, das er für „Pancho“ verdient hat. Parallel gibts jetzt im Live Music Archive eine neue Chris Barron-Abteilung mit aktuellen Shows (und – das freut Fans wie mich besonders – auch zahlreichen neuen Songs, die nach „Pancho“ entstanden sind) und uralten Soloshows aus den Achtzigern.

Noch mehr Neuigkeiten rund um Chris und die anderen Spin Doctors hab ich übrigens hier zusammengetragen. Hier ein aktueller Auftritt der Time Bandits im spanischen Late-Night-TV:

Kategorien: Musik · Video
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Neue Musik: Bon Iver, x ist y?, Pancho’s Lament, Antony & The Johnsons u.a.

11. Februar '09 · Kommentar schreiben

Finde Gefallen daran, manche Platten schnell, knapp und in noch viel weniger als sieben Sätzen anzusprechen. Deswegen hier ein weiterer Überblick über neue Musik, die mir in den letzten Tagen untergekommen ist.

Rokia Traoré – Tchamantché (2008 )
Klasse Musik, die nur leider unter die grauslige Kategorie „Weltmusik“ fällt. Bin durch NPR auf diese Frau aus Mali aufmerksam geworden. Sanfte, sehr ungewohnt instrumentierte Musik, über der eine fremde, melancholische Stimme schwebt – die mal auf französisch, meistens aber in ihrer Muttersprache Bambara singt.

x ist y? – Igitt Pop (2008 )
Die 2008er Platte der Herren von x ist y?, mit denen ich seit vielen Jahren befreundet bin und schon oft die Bühne teilen durfte. Indierock zwischen Bombast- und Probenraumsound, musikalisch wie textlich cleverst durchdacht und aufwändig durchkomponiert. Wünsche mir, dass dieser Band mehr öffentliche Aufmerksamkeit zuteil wird als bisher.

Antony & The Johnsons – The Crying Light (2009)

Manchmal dauert’s ja etwas länger, bis bei mir der Groschen fällt. Dafür ist er diesmal umso heftiger gefallen. „I Am A Bird Now“ fand ich ja ganz nett, „The Crying Light“ kriegt mich so richtig. Dieses Album ist wunderschön, die letzten Tage wären ohne Songs wie „One Dove“ oder „Her Eyes Are Underneath The Ground“ undenkbar gewesen.

Pancho’s Lament – 3 Sides To Every Story (2009)
Das dritte Album von Jeff Cohen alias Pancho’s Lament. Der Mann, der gemeinsam mit Chris Barron die Über-Platte „Pancho And The Kid“ schrieb, gibt mal wieder ein paar Stücke aus seiner Songwriter-Werkstatt zum Besten. Cohen versteht es einfach, eingängige, gefällige Popsongs zu schreiben – beste Unterhaltung, in den schwächeren Momenten ein wenig beliebig, meistens aber ungemein zwingend und kurzweilig.

Bon Iver – Blood Bank (2009)
Neue EP von Bon Iver: zu hoffen, sie würde genau so ein Jahrhundertwurf werden wie „For Emma…“, wäre sicherlich töricht gewesen. Also: Erwartungen runterschrauben, und dann angenehm überrascht werden! Drei der vier Songs find ich super, nur „Babys“ will bei mir nicht so recht zünden. Immer noch fantastisch, Bon Iver.

True Nature – Feels Like Centuries (2009)
Wie bei Pancho’s Lament handelt es sich auch bei True Nature um einen Act aus dem weiteren Umfeld der Spin Doctors-Bandmitglieder Aaron Comess und Chris Barron. Beide sind hier auch dabei (Drums, Backing Vocals), aber stellen sich voll und ganz in den Dienst der Sache: sehr „groß“ produzierter Rockpop mit Anleihen an Coldplay und U2, nur nicht ganz so gefällig bzw. beliebig. Spannende EP, hervorragende Produktion. Zu haben bei iTunes.

The Wombats – A Guide To Love, Loss & Desperation (2007)

Okay, wenn ich schon im Urlaub Freunde in Liverpool besuche, die am Lipa lernen, dann war es irgendwie zwangsläufig, dass ich mir nun endlich mal die Wombats-Platte in Gänze gönne. Die Herren haben nämlich auch an Maccas Popkaderschmiede studiert, auch, wenn sie das der Credibility wegen gerne unterschlagen. Hmm… Netter Pubrock halt, ein paar geile Hooks, insgesamt ist mir das aber etwas zu schrömmelig. „Let’s Dance To Joy Division“ und „Here Comes The Anxiety“ sind zwei echte Geniestreiche.

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Rock Me Baby

17. Januar '09 · Kommentar schreiben

Heute nochmal Video-Content. Das muss einfach auf meine Seite: Jono Manson & Friends (als da u.a. wären: Bobby Sheehan am Bass, Chris Barron am Gesang und Craig Dryer am Saxophon). Januar 1996, Nightingale Bar, New York City.

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Chris Barron bei WNEW Radio

20. November '08 · Kommentar schreiben

Lange kein expliziter Spin Doctors-Content hier in meinem kleinen Blog. Zeit wirds: Chris Barron war dieser Tage im Studio des Radiosenders WNEW und sprach u.a. über seine Soloplatte „Pancho & The Kid“, über die Doctors-Reunion 2001 und seine Stimmbändererkrankung 1999. Obendrauf singt er drei Songs live: die Klassiker „Brokenhearted Serenade“ und „Can’t Kick The Habit“ und ein brandneues Lied, irgendwas mit „Just Go Ahead Now“. Okay, war nur Spaß: natürlich „Two Princes“. Das alles gibts hier.

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Disco Biscuits feat. Chris Barron – Have A Cigar (live)

12. November '08 · 1 Kommentar

Kategorien: Musik · Video
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siebenSACHEN vom 9. September 2008. Mit Radiohead, Ben Kweller, Phish u.a.

9. September '08 · Kommentar schreiben

- Ein komplettes 2008er Radiohead-Konzert in bester Qualität zum Gratis-Download – NPR macht’s möglich (mp3).

- Viele neue Songs vom demnächst erscheinenden neuen Ben Kweller-Album gibts bei dieser Liveshow zu hören.

- Phish haben sich wiedervereinigt – wenn auch vorerst nur für eine Nacht.

- Bob Lefsetz fand die MTV Video Music Awards am Sonntag ganz ganz gruselig (was ich nachvollziehen kann, hab den Mist gestern gesehen…).

- Im NPR-Porträt: Joan Osborne anläßlich ihres heute erscheinenden neuen Album „Little Wild One“ (mp3)

- Berkeley Place und Leser kürten vor geraumer Zeit die 25 besten Indie-Rock-Alben aller Zeiten.

- John Popper zu Gast bei einer Chris Barron & The Time Bandids-Show (Mai 2008):

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siebenSACHEN vom 26. Mai 2008. Mit Chris Barron, Paul Weller, Jan Plewka u.a.

26. Mai '08 · Kommentar schreiben

- Harr harr: seit Freitag habe ich ein neues „Instrument„, mit dem ich Nachbarn, Bandkollegen und kleine Kinder, die unter meinem Balkon spielen, ärgere. Nee, macht das Spaß!

- Chris Barron über sein Soloalbum „Pancho And The Kid“, seinen Stimm-Verlust im Jahr 2000 und die Spin Doctors – in einem Podcast vom letzten Sommer (mp3)

- Auch, wenn ich nicht mal die Hälfte verstehe: schoedo aus Zürich sind sehr unterhaltsam, mir empfohlen von einem Landsmann der Band, der sie grade im (selbst gewählten) katalonischen Exil hört…

- Nico hat The Rocks aus London interviewt.

- Das neue Paul Weller-Album „22 Things“ kann man derzeit hier anhören.

- If you were given access to my thought patterns via text messages on your cell phone, you would bury your phone after the 10th comment in 5 minutes on why I hate trumpets in rock songs or how great it is when a song is so short that you must repeat it the moment it ends. Meiner Meinung nach lesenswert…

- Halt Dich an Deiner Liebe fest: Jan Plewka singt Rio Reiser:

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Spin Doctors live in Girona, 12. April 2008

14. April '08 · 2 Kommentare

Kommt mir alles noch ziemlich unwirklich vor. Mal eben die Lieblingsband beim einzigen Europakonzert weit und breit besuchen; in Girona; is ja quasi bei Dir um die Ecke (O-Ton Sänger). Derart herausgefordert, nahm ich die Einladung natürlich an und hab mir einen 36-Stunden-Trip mit vier Flügen, fünf Stunden katalonischem Personennahverkehr und gerade mal dreieinhalb Stunden Schlaf verordnet.

Es war jede Anstrengung wert – wenn Dich die Band von der Bühne angrinst, weil sie ein Lied spielen, dass sie seit sieben Jahren nicht mehr im Programm haben, und sie gespannt sind auf Deine Reaktion, Du, der Du ja immer meckerst, wie vorhersehbar die Setlisten inzwischen geworden sind; wenn einfach alles passt – von der Reise an sich über die Begleitung vor Ort bis hin zum Geplauder mit der Band nach der Show; wenn dann der Kater am nächsten Morgen egal ist, weil man die anderen Reisenden im Urlaubsflieger von Palma di Mallorca nach Dresden eh besoffen besser erträgt – dann weiß man, dass man das einzig richtige gemacht hat. Man ist seiner Lieblingsband ein paar tausend Kilometer hinterher gereist und bereut keine Sekunde. Cool, wollte ich schon immer mal machen.

Bilder und ein ausführliches Fanboy-Review gibts hier.

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