siebenSÄTZE

Mit den Tags ‘Dave Matthews Band’ versehene Einträge

siebenSACHEN vom 31. August 2009

31. August '09 · Kommentar schreiben

- Was glücklich macht: fünfeinhalb Minuten „Backwards Down The Number Line“, ein erster Vorgeschmack auf das im September erscheinende neue Album von Phish.

- Was runtergeladen gehört: der kostenlose Live-Sampler „So Much To Save mit Musik von den Avett Brothers, Umphree’s MacGee, Gomez und DMB.

- Was mich freut: heute war die gemasterte Version unserer neuen 2zueins!-EP in der Post.

- Was amtlich ist: Spotify-Playlisten wie diese (Pitchfork Top 500 der 2000er Jahre) oder diese (die 500 besten Songs aller Zeiten laut Rolling Stone).

- Was das Wohlbefinden fördert: Jono Manson und John Popper live in Gorgonzola, Italien – einmal „Miss Fabulous“, und schon hab ich gute Laune.

Miss Fabulous

Red Wine In The Afternoon

- Was ich mir unbedingt besorgen muss: die neue EP von Josh Fix – schon der Titel!!

- Was wirklich keiner nochmal braucht: die Black Eyed Peas als „Gäste“ bei einer Show der Dave Matthews Band:

Kategorien: Musik · Video · siebenSACHEN
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One year ago today…: LeRoi Moore

19. August '09 · Kommentar schreiben

Heute vor einem Jahr ist LeRoi Moore gestorben. Irre, dass das schon wieder so lange her ist. Viele gute und schöne Worte sind heute schon über LeRoi geschrieben worden, so dass ich da gar nicht viel ergänzen kann. Stattdessen höre ich mir heute Abend seine letzte Performance in voller Länge an und tanze ein bißchen mit dem Groogrux King.

Kategorien: Musik · Video
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Dave Matthews Band – Big Whiskey And The GrooGrux King (2009)

9. Juni '09 · 1 Kommentar

bigwhiskeycover

Everyday“ habe ich durchaus gemocht – weil es anders war als alles vorher, und weil es riskant und geradezu todesmutig anmutete: eine Song-Platte, produziert von einem Hit-Giganten, und das nach diesen drei tollen, phänomenalen, unerreichbaren Vorgängern! „Busted Stuff“ fand ich „so lala“… – die „Lillywhite Sessions“ fand ich frischer, aber alles in allem war die Platte schon okay, ein paar zentrale Songs, und irgendwie eine Reminiszenz an die 90er.. „Stand Up“ habe ich mir schöngeredet: bis heute mag ich viele der Songs und reibe mich eher an der Produktion und am Tracking denn am Songwriting – aber trotzdem war das nicht mehr die DMB, in die ich mich damals verliebt habe… Inzwischen ist ein Bandmitglied verstorben, sind vier Jahre vergangen, liegen die kreativen Hochzeiten mehr als zehn Jahre zurück.

Und da kommt die Dave Matthews Band mit Big Whiskey And The GrooGrux King daher, einem Album, dass jeden Zweifel wegwischt und zeigt, wozu sie in der Lage ist. Es wäre unsinnig, einzelne Tracks herauszuheben oder bestimmte Passagen gesondert zu erwähnen – seit langem habe ich kein derartiges homogenes, stimmiges, rundes Album gehört. Eine herzliche Hommage an den verstorbenen Freund, ein stolz gespreizter Mittelfinger in Richtung Kritiker und Nörgelfans, ein geradezu unverschämt starker Zyklus guter Songs; alles in allem ein Album, wie man es sich von einer Band wünscht, die sich bereits in den Neunzigern in die Unsterblichkeit musiziert hat – eine meiner Lieblingsbands ist zurück, und zwar ohne Wenn und Aber, ohne jeden Zweifel und ohne jede Relativierung: es ist derzeit ein Hochgefühl, DMB-Fan zu sein.

Kategorien: Musik · Reviews
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Dave Matthews Band – Shake Me Like A Monkey

19. Mai '09 · 6 Kommentare

Heute Nacht ist „Shake Me Like A Monkey“ via iTunes-Preorder-Pass veröffentlicht worden und verbreitet sich lauffeuerartig auch auf YouTube und Co. „Shake Me…“ ist ein weiterer Song aus dem in wenigen Tagen erscheinenden neuen Dave Matthews Band-Album „Big Whiskey & The GrooGrux King“. Bin ich eigentlich der einzige, der bei dem Sax-Anfangsriff immer „Word Up“ von Cameo raushört?

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Dave Matthews Band: Neue Single als Gratis-Download

14. April '09 · Kommentar schreiben

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Seit ein paar Stunden verschenkt die Dave Matthews Band ihre neue Single „Funny The Way It Is“. Der Song ist der erste Vorbote zu „Big Whiskey And The GrooGrux King“, dem neuen Album der Band, das Anfang Juni erscheinen wird. In den Foren wird natürlich bereits heftig diskutiert, ich selbst hab mir den Song jetzt ca. zehn Mal angehört. Die Kurve ging etwa so: verwirrt – begeistert – doch ein wenig enttäuscht – ach nee doch nicht – angetan – sehr angetan. Mir gefällt die Hook, ich finde die Bridge etwas sperrig, ich vermisse Bläsersätze (Absicht? Wegen LeRois Tod?), mag dafür Tim Reynolds Gitarrenarbeit und den Text sehr. Eine durchweg US-radiotaugliche Single, in jedem Falle das beste DMB-Single-Material seit vielen Jahren und ein guter Grund, sich auf das neue Album zu freuen.

Den Song kann man gegen Eingabe seiner eMail-Adresse hier runterladen – was ich hiermit ausdrücklich empfehle.

Kategorien: Musik
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Aufholjagd: Neue Platten im Überblick

20. November '08 · Kommentar schreiben

So viele gute Alben, die mir in der letzten Zeit begegnet sind – und so wenig Zeit, über sie alle ausführlicher zu schreiben. Damit sie nicht ganz durchrutschen, hier ein paar Empfehlungen „im Schnelldurchlauf“.

Saul Zonana – Blue Monkey: Songwriter Zonana haut schon wieder ‘ne CD raus, diesmal eine Art Pop-Platte mit Jamband- und Progrock-Einflüssen. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, später dann süchtig machend.

Jai Agnish -  Awake When You Dream: Super Folkplatte, reduziert auf ein paar Akustikgitarren, Keyboardmelodien, Harmoniegesänge und Percussion-Sprengsel. Und dann gibt’s das gesamte Album auch noch für lau. Unbedingt runterladen!

G. Love & Special Sauce – Superhero Brother: G. Love klingt wie G. Love klingt wie G. Love. Und das ist gar nicht so schlimm. Heiteres, bisweilen harmloses zehntes Album – das mich wohl für immer an meinen Sommerurlaub erinnern wird: „Who’s Got The Weed“ im Auto auf dem Weg zum Denver Airport.

Damien Dempsey – The Rocky Road: Der Mann ist auch verblüffendend arbeitswütig. Diesmal keine neuen eigenen Songs, sondern Irish Folk-Klassiker, eingespielt u.a. mit Kollegen von den Chieftains. Sehr irisch, sehr folkig, sehr schön.

Conor Oberst – Conor Oberst: Als die Platte frisch rauskam, war ich zunächst enttäuscht, weil mich das Soloalbum partout nicht so umhauen wollte wie die letzten Bright Eyes-Alben. Inzwischen hab ich meinen Frieden damit gemacht, ein paar Songs finde ich brilliant („Cape Canaveral“), ein paar nervig („I Don’t Want To Die In A Hospital“), die meisten gut.

Dave Matthews Band – Live Trax 13 (2008-06-07 Bush Stadium, St. Louis, Missouri): Wäre das ein normales Jahr für DMB und ihre Fans, könnte ich jetzt sowas schreiben wie „souveränes Live-Album; welcome back, Mr. Tim Reynolds an der E-Gitarre“. Aber so höre ich diese Aufnahme und krieg bei jedem Saxophonsolo Gänsehaut und werde schwermütig – LeRoi Moore ist tot und das ist auch drei Monate nach der Hiobsbotschaft echt schmerzhaft.

Dumpstaphunk – Listen Hear: Seit einigen Jahren sorgt Ivan Nevilles Dumpstaphunk-Combo mit ihren Konzerten für Furore – brachialer, konsequenter Funk, tief verwurzelt in den musikalischen Traditionen New Orleans’. Das hier ist das erste offizielle Studio-Werk. Eine kurzweilige EP, aber live gehen Ivan & Co. noch wesentlich mehr ab.

So, und jetzt geh ich die MB und guck mir Josh Rouse an!!

Kategorien: Musik · Reviews
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Randomi7er vom 6. September 2008

5. September '08 · 1 Kommentar

Neue Rubrik, einfaches Prinzip – ich höre Musik auf meinem iPod im Shuffle/Random/Zufalls-Modus und schreib was zu den ersten sieben Titeln, die da eben so kommen. Und ich schwöre, dass ich nicht bescheiße: sonst machts ja gar keinen Spaß. Übrigens: wer mitmachen will, möge mir seine aktuellen sieben iPod-Shuffle-Songs in den Kommentaren posten, ich find sowas ja unglaublich spannend. Wer betrügt und heimlich skipt, kommt aber in die Hölle. Okay, los gehts:

Leftover Salmon – Boogie (Live @ Irving Plaza, NYC). Naja, war noch nie Riesenfan von denen, aber unterhaltsam sind die Shows von Leftover Salmon schon – Bluegrassrockpop, irgendwie.

Foo Fighters – Halo. Oh je, die Foo Fighters – mir ist grade nicht so ganz klar, wie die es auf meinen iPod geschafft haben, aber egal – dieser Song ist sympathisches Mittelmaß, aber nix besonderes.

Bob Dylan – In The Summertime. Geil, Dylan dillettiert an der Mundharmonika, aber sonst ist der Song ganz großartig, keiner singt so schräg das Wort „suhhmmmataihme“ wie er.

Bob Dylan & The Band – Goin’ To Acapulco. Nicht unbedingt ein Lieblingssong von mir, aber schön – immer wieder interessant, wie der Shuffle-Modus dann doch seinen eigenen Kopp hat und eben auch mal den gleichen Künstler hintereinander bringt.

Echt – In dieser Gegend. Lacht da jemand? „Recorder“ war ein Superalbum, schade, dass die Band danach implodiert ist – „In dieser Gegend“ ist ein Stück Popmusik, das auch im Jahr 2008 noch frisch, sympathisch und glaubwürdig klingt; und dieser Franz Plasa ist ein Hammerproduzent.

Dave Matthews Band – So Right. Der beste Song vom umstrittenen „Everyday“-Album: starke Hookline, super Arrangement, unmöglich, diesen Track zu hören, ohne an LeRoi Moore zu denken.

Regina Spektor – Fidelity. Yeah, perfekter letzter Song für diese Runde – Regina ist toll, und da fällt mir doch glatt ein, dass ich bei Gelegenheit mal was schreiben sollte über diese neue Single, die Regina grade mit Ben Folds rausgebracht hat.

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Forever FOB

20. August '08 · Kommentar schreiben

Ich nochmal. Heute ist ja der 20. August, fällt mir kurz vorm Schlafengehen noch ein. Das heißt: heute jährt sich zum neunten Mal der Tod von „Brooklyn“ Bobby Sheehan, dem Gründungsbassisten der Blues Traveler. Das sollte nicht unerwähnt bleiben, gerade an einem Tag wie heute, der mit einer anderen fiesen Nachricht begann. Ich habe einen Weg gefunden, um das Gedenken an Bobby und das Trauern um LeRoi zu verbinden. Unmittelbar, nachdem ich diesen Eintrag abgeschickt habe, werde ich meine Stereoanlage aufdrehen, und mir laut diesen Track anhören: Blues Traveler (mit Bobby) feat. LeRoi Moore – 100 Years, live am 20. August (das darf doch wohl nicht wahr sein!) 1994 (mp3). Rest in peace, Bobby und LeRoi.

Kategorien: Musik
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LeRoi Moore Tribute

20. August '08 · 1 Kommentar

Kategorien: Musik · Video
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LeRoi Moore ist tot

20. August '08 · 3 Kommentare

Habe grade meinen Feedreader angeschmissen und lese an allen Ecken und Enden eine schlechte Nachricht, die mich um Fassung ringen lässt: LeRoi Moore, der Saxophonist der Dave Matthews Band, ist gestern völlig unerwartet im Alter von 46 Jahren gestorben. R.I.P.

Mehr dazu:
Offizielle Seite
Mike Greenhaus
Rolling Stone
DMBNews

Kategorien: Alles andere · Musik
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